„schwungvoll, frohgelaunt und perfekt“ (FAZ) – Festivalorchester der BACHWOCHE ANSBACH 2019

„il Gusto Barocco“ gilt seit langem schon als Geheimtipp in der Alte-Musik-Szene. Im Sommer 2019 wurde das Ensemble aus Stuttgart mit seinem Gründer und Chefdirigenten Jörg Halubek als Orchester der Bachwoche Ansbach 2019 eingeladen. Damit gab es bei der Bachwoche nach längerer Unterbrechung wieder ein eigenes Festspielorchester.
 
Intendant Andreas Bomba freut sich über diesen Coup. „Weil es uns gelungen ist ‚il Gusto Barocco‘ unter der Leitung von Jörg Halubek als Festspielorchester zu gewinnen, haben wir die Möglichkeit, Programme eigens für die Bachwoche Ansbach zu entwerfen. Diesen Freiraum wollen wir nutzen und einige selten gespielte Werke zum Klingen bringen.“ So spielte „il Gusto Barocco“ neben den Brandenburgischen Konzerten auch Raritäten: zusammen mit dem Vokalensemble amarcordplus wurd im ersten Orchesterkonzert Bachs Dramma per Musica „Der zufriedengestellte Äolus“ BWV 205 und im zweiten Orchesterkonzert die weltliche Kantate „Vereinigte Zwietracht der wechselnden Saiten“ BWV 207 aufgeführt, im dritten Orchesterkonzert folgte das Konzert für drei Cembali und Streicher C-Dur BWV 1064. „In jedem der Brandenburgischen Konzerte findet man Elemente von höchster Virtuosität,“ ist Jörg Halubek überzeugt. „Dass wir als Festspielorchester hier die Gelegenheit bekommen, uns dafür ganz auf die Bachwoche zu fokussieren, ist eine einmalige Chance.“

Im Anschluß an die Bachwoche hat das Ensemble die Sechs Brandenburgischen Konzerte aufgenommen, ein CD-Album soll 2020 erscheinen. Lesen Sie hier einige Pressestimmen zur Bachwoche:

„Lebendige Rezitative, bewegliche Arien – alles klingt hier ungemein farbig, vital. Die genauestens ausgearbeiteten Details schenken beglückende Zusammenhänge im Textbezug und ein Dacapo: Vivat Bach, vivat Halubek, vivat Bachwoche!“ (Sabine Kremendahl, Fränkische Landeszeitung)

„Das klingt lebendig, natürlich, schlank im hervorragenden Wechselspiel von Claire Genewein (Traversflöte), Anais Chen (Violine), Jonathan Pesek (Violoncello). Alle musizieren locker, unangestrengt, barockschön. Bei aller Virtuosität erzeugen die Instrumentalisten auch schwebende Momente. Halubeks Cembalosolo ist grandios: Die Kadenz spielt er inegal, ungleich, holt agogisch schlüssig auf und begeistert mit einer spannungsgeladenen Schlusssteigerung. Toll ist das.“ (Sabine Kremendahl, Fränkische Landeszeitung)

„Lebendige Rezitative, bewegliche Arien – alles klingt hier ungemein farbig, vital. Die genauestens ausgearbeiteten Details schenken beglückende Zusammenhänge im Textbezug und ein Dacapo: Vivat Bach, vivat Halubek, vivat Bachwoche!“ (Sabine Kremendahl, Fränkische Landeszeitung)

„Jörg Halubek und seine Musikerinnen und Musiker haben das fabelhaft gemacht, mit ihrer Musizierkunst festliche Stimmung in die fast immer ausverkaufte Orangerie, unter das Bachwochen-Publikum gebracht.“ (Sabine Kremendahl, Fränkische Landeszeitung)

„An ihrem letzten Abend waren die Musiker von Il Gusto Barocco beim dritten und sechsten der Brandenburgischen Konzerte dann wieder ganz bei sich, musizierten schwungvoll, frohgelaunt und perfekt.“ (Josef Oehrlein, Frankfurter Allgemeine Zeitung)